Künstliche Intelligenz - was ist sie und kann sie eine Bedrohung sein?

6 kwietnia 2019

künstliche Intelligenz

Der Begriff der künstlichen Intelligenz wird in den Medien immer beliebter. Nach einigen pessimistischen Theorien kann es sogar zum.... Aussterben der Menschheit führen. Es wird gesagt, dass bis 2040 Maschinen mit der Intelligenz der Menschen mithalten können. Die Meinungen von Wissenschaftlern und Investoren sind geteilt. Was können wir von der Entwicklung der künstlichen Intelligenz erwarten?

Die KI hat uns schon lange umzingelt.

Einfach ausgedrückt, ist die künstliche Intelligenz ein Bereich der Informatik, der sich der Suche nach entfernten Computern widmet, die in der Lage sind, Aufgaben zu erfüllen, die von Menschen ausgeführt werden. Zuerst einmal sprechen wir über Werke, die logisches Denken oder Intellekt erfordern. Einige der Objekte um uns herum, ebenso wie Computerprogramme, sind intelligent. Im Moment gibt es keine künstliche Intelligenz, die den Menschen ersetzt. Wahrscheinlich werden wir nicht nur mehr über die Geheimnisse des menschlichen Körpers erfahren, sondern auch die Entwicklung von Maschinen beobachten. In James Barrats Buch Our Final Ivention: Artificial Intelligence and the End of the Human Era gaben uns die Hälfte der sprechenden Experten eine 50%ige Chance, dass bis 2040 Maschinen mit unseren Informationen mithalten können. Angesichts des Tempos, mit dem sich das Feld entwickelt, erscheint dieses Szenario realistisch.

Wird künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt zerstören?

Eine Theorie ist, dass mit der Zeit die Menschen nicht mehr zur Arbeit benötigt werden, weil ihre Aufgaben von Maschinen erledigt werden. Realistisch gesehen können wir erwarten, dass SI den Arbeitsmarkt nicht so sehr zerstört, sondern zu einer Revolution führt. Sicherlich würde die SI-Unterstützung es ermöglichen, effizienter zu arbeiten. Wir sollten auch daran denken, dass die Einführung der künstlichen Intelligenz in einem Unternehmen den Einsatz geeigneter Experten erfordert, die in der Lage sein werden, sie ordnungsgemäß in die Tätigkeit umzusetzen. Die Umfrage der PwC Consumer Intelligence Series 2017 ergab interessante Ergebnisse.

Was halten die Mitarbeiter vom Einsatz künstlicher Intelligenz?

  • 78% würden mit einem virtuellen Manager zusammenarbeiten, wenn es weniger Arbeitsaufwand bedeuten würde;
  • 65% sagen, dass SI die Mitarbeiter von einfachen, sich wiederholenden Aufgaben entlassen würde;
  • 64% glauben, dass künstliche Intelligenz neue Beschäftigungsmöglichkeiten bringen wird;
  • 50% würden gerne SI einsetzen, wenn dies ein besseres Projektmanagement gewährleisten könnte.

Was können wir von Robotern erwarten?

Oxforder Forscher haben analysiert, was wir wirklich von künstlicher Intelligenz erwarten können. Es ist sogar dann gegeben, wenn wir mehr oder weniger damit rechnen können, dass einige Spezialisten nicht mehr benötigt werden. Hier sind die interessantesten Schlussfolgerungen aus dem Bericht der Oxforder Forscher:

  • 45 Jahre - so viele Jahre braucht es SI, damit Roboter alle Aufgaben von Menschen erfüllen können;
  • im Jahr 2024 - kein Bedarf an Übersetzern;
  • Im Jahr 2026 wird die KI in der Lage sein, einen Bachelor-Aufsatz zu schreiben;
  • im Jahr 2027 wird die KI den Truck reibungslos fahren;
  • im Jahr 2050 wird der Roboter einen Roman schreiben und in der Lage sein, Menschen zu bedienen.

Aber werden die Vorhersagen der Forscher wahr werden? Was sind die Folgen?

Künstliche Intelligenz wie.... Atomwaffen?

Die Meinungen der Geschäftswelt zum Thema Künstliche Intelligenz sind stark geteilt. Elon Musk, unter anderem bekannt für seine Marke SpaceX, verglich künstliche Intelligenz mit einer Atombombe. Er argumentiert, dass die Entwicklung dieses Bereichs genau überwacht werden sollte. Sein Verbündeter ist unter anderem Professor Stephen Hawking, der oft vor einer unkontrollierten Entwicklung dieser Technologie warnte. Bill Gates sprach über seine Bedenken bezüglich SI im Jahr 2015, aber schon zwei Jahre später behauptete er, dass die Bedrohungen, auf die Elon Musk hinweist, übertrieben seien. Jeff Bezos, der Schöpfer von Amazon, ist auch näher an Gates' Meinung, und Michael Dell schaut auch optimistisch auf die KI. Die Zukunft wird uns zeigen, was wir wirklich erwarten können.